Wer einen unbekannten Anruf auf dem Handy oder Festnetz erhält, möchte häufig wissen, wer hinter der Telefonnummer steckt. Genau für diesen Zweck bietet Das Örtliche Rückwärtssuche eine praktische Möglichkeit, nach einer Telefonnummer zu suchen. Statt wie bei einer klassischen Telefonauskunft nach einem Namen oder Unternehmen zu suchen, funktioniert die Suche hier in die entgegengesetzte Richtung: Eine bekannte Telefonnummer wird eingegeben und anschließend wird geprüft, ob dazu ein veröffentlichter Eintrag vorhanden ist.
Die Rückwärtssuche von Das Örtliche ist kostenlos und kann für deutsche Festnetznummern, Mobilfunknummern und bestimmte Sonderrufnummern verwendet werden. Entscheidend ist allerdings, dass die gesuchte Nummer in dem Verzeichnis entsprechend eingetragen und für die Rückwärtssuche freigegeben ist. Eine nicht veröffentlichte oder gesperrte Nummer muss daher nicht zu einem Ergebnis führen.
Quick Facts Table
| Merkmal | Information |
|---|---|
| Anbieter | Das Örtliche |
| Suchfunktion | Rückwärtssuche beziehungsweise Inverssuche |
| Zweck | Zuordnung einer Telefonnummer zu einem veröffentlichten Eintrag |
| Kosten | Kostenlos |
| Suchmöglichkeiten | Festnetz, Mobilfunk und bestimmte Sonderrufnummern |
| Voraussetzung | Nummer muss im Verzeichnis entsprechend eingetragen sein |
| Ergebnis | Je nach Eintrag können Name, Anschrift und weitere Kontaktdaten erscheinen |
| Ausländische Nummern | Nicht Bestandteil des deutschen Telefonverzeichnisses |
| Datenschutz | Widerspruch gegen die Rückwärtssuche ist möglich |
| Geeignet für | Unbekannte Anrufe, verpasste Anrufe und geschäftliche Rufnummern |
Was bedeutet Das Örtliche Rückwärtssuche?
Der Begriff Rückwärtssuche beschreibt eine Suche, bei der nicht der Name einer Person oder eines Unternehmens Ausgangspunkt ist, sondern eine bereits bekannte Telefonnummer.
Bei einer normalen Telefonauskunft könnte beispielsweise ein Name eingegeben werden, um die dazugehörige Telefonnummer zu finden. Bei der Rückwärtssuche wird dagegen eine Telefonnummer eingegeben, um festzustellen, welchem veröffentlichten Teilnehmer sie zugeordnet ist.
Das Örtliche bezeichnet diese Funktion auch als Inverssuche. Nach Angaben des Anbieters kann eine vollständige Telefonnummer inklusive Vorwahl in das Suchfeld eingegeben werden. Anschließend wird geprüft, ob sich dazu ein entsprechender Eintrag im Verzeichnis finden lässt.
Die Funktion kann insbesondere dann interessant sein, wenn auf dem Display eine unbekannte Nummer erscheint. Auch bei einem verpassten Anruf kann die Suche helfen, eine öffentlich eingetragene Rufnummer einem Namen oder Unternehmen zuzuordnen.
Wichtig ist dabei: Die Rückwärtssuche ist keine allgemeine Datenbank, mit der sich jede beliebige Telefonnummer einer Person zuordnen lässt. Sie arbeitet mit den Informationen, die im Telefonverzeichnis vorhanden und für die entsprechende Suche freigegeben sind.
Wie funktioniert die Rückwärtssuche von Das Örtliche?

Die Nutzung ist grundsätzlich unkompliziert. Auf der offiziellen Rückwärtssuche von Das Örtliche befindet sich ein Suchfeld für die Telefonnummer.
Dort wird die vollständige Rufnummer einschließlich Vorwahl eingetragen. Anschließend wird die Suche gestartet. Laut Das Örtliche spielt die konkrete Schreibweise der Telefonnummer keine entscheidende Rolle, solange die vollständige Nummer einschließlich Vorwahl eingegeben wird.
Wenn zu dieser Nummer ein passender veröffentlichter Eintrag vorhanden ist, können je nach Datensatz beispielsweise der Name und die Anschrift des Teilnehmers angezeigt werden.
Bei Unternehmen können darüber hinaus weitere geschäftliche Informationen vorhanden sein. Welche Angaben tatsächlich erscheinen, hängt davon ab, welche Daten für den jeweiligen Eintrag veröffentlicht wurden.
Schritt für Schritt
Die grundlegende Vorgehensweise sieht so aus:
- Die Rückwärtssuche von Das Örtliche öffnen.
- Die unbekannte Telefonnummer eingeben.
- Die Suche starten.
- Das vorhandene Suchergebnis prüfen.
- Kontrollieren, ob Name, Anschrift oder weitere Informationen zur Nummer passen.
Die Suche selbst ist laut Das Örtliche kostenlos.
Warum funktioniert die Suche manchmal nicht?
Eine der häufigsten Fragen rund um das örtliche rückwärtssuche lautet: Warum wird eine Telefonnummer nicht gefunden?
Dafür gibt es mehrere mögliche Gründe. Der wichtigste Punkt ist, dass die Rückwärtssuche auf vorhandenen Telefonbucheinträgen basiert. Wenn eine Telefonnummer nicht im entsprechenden Verzeichnis veröffentlicht ist, kann die Suche keinen passenden Eintrag anzeigen.
Das Örtliche weist ausdrücklich darauf hin, dass eine Telefonnummer, die nicht verzeichnet ist, auch über die Rückwärtssuche nicht gefunden werden kann. Darüber hinaus kann ein Teilnehmer der Inverssuche beziehungsweise Rückwärtssuche widersprochen haben. In diesem Fall werden die entsprechenden Daten nicht über diese Funktion angezeigt.
Das bedeutet auch, dass ein fehlender Treffer nicht automatisch beweist, dass die Telefonnummer ungültig ist. Die Nummer kann durchaus aktiv sein, ohne dass ein öffentlich zugänglicher Rückwärtssuche-Eintrag vorhanden ist.
Funktioniert die Rückwärtssuche auch für Handynummern?
Ja. Nach Angaben von Das Örtliche können nicht nur Festnetznummern, sondern auch Mobilfunknummern für die Rückwärtssuche verwendet werden. Auch Sonderrufnummern werden vom Anbieter als mögliche Suchkategorie genannt.
Allerdings gilt auch bei Mobilfunknummern die grundsätzliche Voraussetzung, dass entsprechende Informationen im Verzeichnis vorhanden und für die Rückwärtssuche verfügbar sind.
Eine private Handynummer, die nicht in einem entsprechenden Verzeichnis eingetragen wurde, wird deshalb nicht zwangsläufig gefunden.
Gerade bei privaten Mobilfunknummern sollte man daher nicht davon ausgehen, dass jede unbekannte Nummer automatisch einer Person zugeordnet werden kann.
Kann man mit der Rückwärtssuche eine Adresse finden?
Unter bestimmten Voraussetzungen können über die Rückwärtssuche auch Adressinformationen angezeigt werden. Das Örtliche beschreibt die Funktion ausdrücklich als Möglichkeit, anhand einer Telefonnummer den zugehörigen Namen und gegebenenfalls die Anschrift eines veröffentlichten Teilnehmers zu ermitteln.
Das bedeutet jedoch nicht, dass zu jeder Telefonnummer eine Adresse angezeigt wird.
Die Anzeige hängt davon ab, welche Daten im entsprechenden Eintrag veröffentlicht wurden und ob der Teilnehmer der Veröffentlichung beziehungsweise der Rückwärtssuche zugestimmt hat.
Bei Unternehmen können neben der Adresse weitere geschäftliche Kontaktdaten verfügbar sein. Bei Privatpersonen ist der Umfang der veröffentlichten Informationen ebenfalls vom jeweiligen Eintrag abhängig.
Das Örtliche Rückwärtssuche bei unbekannten Anrufen
Ein besonders naheliegender Anwendungsfall sind unbekannte Anrufe.
Viele Menschen sehen eine Nummer auf dem Display, die sie nicht kennen. Wenn anschließend kein Gespräch zustande kommt oder ein verpasster Anruf vorliegt, stellt sich die Frage, ob die Nummer zu einer Privatperson, einem Unternehmen oder möglicherweise einem bekannten Dienstleister gehört.
Hier kann die Rückwärtssuche von Das Örtliche einen ersten Anhaltspunkt liefern.
Dazu wird die Telefonnummer vollständig in die Suchmaske eingetragen. Wird ein passender öffentlicher Eintrag gefunden, kann dieser mit der angezeigten Telefonnummer verglichen werden.
Das kann beispielsweise hilfreich sein, wenn man auf einen Rückruf verzichten möchte, solange nicht klar ist, wer angerufen hat.
Gleichzeitig sollte ein Suchergebnis nicht automatisch als Beweis für die Identität eines tatsächlichen Anrufers betrachtet werden. Die Rückwärtssuche zeigt Informationen aus dem entsprechenden Verzeichnis. Bei verdächtigen Anrufen sollte man deshalb zusätzlich vorsichtig mit persönlichen Daten und Rückrufen umgehen.
Rückwärtssuche und Spam-Anrufe
Die Funktion kann auch bei der Einordnung unbekannter Werbeanrufe hilfreich sein. Das Örtliche nennt Spam-Anrufe und sogenannte Cold Calls ausdrücklich als einen möglichen Anwendungsbereich der Rückwärtssuche.
Wenn eine Telefonnummer einem öffentlich eingetragenen Unternehmen zugeordnet werden kann, lässt sich dadurch möglicherweise besser einschätzen, wer angerufen hat.
Allerdings kann eine Rückwärtssuche nicht feststellen, ob ein konkreter Anruf tatsächlich seriös war. Bei modernen Telefonbetrugsformen können beispielsweise Rufnummern manipuliert oder andere technische Methoden verwendet werden.
Deshalb sollte man bei unerwarteten Anrufen grundsätzlich vorsichtig bleiben. Besonders bei Forderungen nach Passwörtern, Zugangsdaten, Bankinformationen oder anderen sensiblen Informationen sollte man keine Daten allein aufgrund eines angezeigten Namens herausgeben.
Ist die Rückwärtssuche kostenlos?
Ja. Die offizielle Rückwärtssuche von Das Örtliche wird als kostenloser Service angeboten.
Das macht die Funktion vor allem für eine schnelle Überprüfung einer unbekannten Nummer interessant.
Dabei sollte man zwischen der kostenlosen Suchfunktion und anderen möglichen Dienstleistungen oder Angeboten rund um Telefonie unterscheiden. Für die eigentliche Rückwärtssuche nennt Das Örtliche keine kostenpflichtige Voraussetzung.
Kann man ausländische Telefonnummern suchen?
Das Örtliche weist darauf hin, dass das eigene Telefonverzeichnis ausschließlich deutsche Telefonnummern enthält. Für Telefonnummern aus anderen Ländern ist daher die Rückwärtssuche von Das Örtliche nicht als allgemeines internationales Telefonverzeichnis gedacht.
Wer beispielsweise einen Anruf aus dem Ausland erhält, kann deshalb nicht automatisch erwarten, dass die ausländische Nummer über Das Örtliche gefunden wird.
Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen einer deutschen Telefonauskunft und internationalen Rückwärtssuchdiensten.
Was ist der Unterschied zwischen Rückwärtssuche und Personensuche?
Das Örtliche bietet neben der Rückwärtssuche auch eine Personensuche an.
Bei der Personensuche ist normalerweise der Name oder ein Suchbegriff der Ausgangspunkt. Optional kann zusätzlich ein Ort oder eine Postleitzahl angegeben werden. Ziel ist es, eine Person oder einen gewerblichen Ansprechpartner zu finden.
Bei der Rückwärtssuche funktioniert es genau andersherum. Hier ist die Telefonnummer bekannt, während der Name des Teilnehmers gesucht wird.
Ein einfaches Beispiel:
Bei der Personensuche könnte man nach „Max Mustermann Berlin“ suchen.
Bei der Rückwärtssuche kennt man dagegen nur eine Telefonnummer und möchte herausfinden, ob diese Nummer einem veröffentlichten Teilnehmer zugeordnet werden kann.
Beide Funktionen gehören zum Angebot von Das Örtliche, verfolgen aber unterschiedliche Suchrichtungen.
Gibt es die Rückwärtssuche auch mobil?
Ja. Das Örtliche bietet seine Telefonauskunft auch für mobile Geräte an. Die mobile Version enthält ebenfalls eine Rückwärtssuche. Zusätzlich stehen nach Angaben des Anbieters Apps für Android und iOS zur Verfügung.
Damit kann die Suche beispielsweise direkt auf einem Smartphone durchgeführt werden, wenn gerade ein unbekannter Anruf eingegangen ist.
Für die grundlegende Rückwärtssuche ist jedoch keine komplizierte Vorgehensweise erforderlich. Entscheidend bleibt die Eingabe der Telefonnummer und die Verfügbarkeit eines passenden öffentlichen Eintrags.
Datenschutz bei der Rückwärtssuche
Beim Thema das örtliche rückwärtssuche spielt der Datenschutz eine wichtige Rolle.
Nicht jede Person möchte, dass die eigene Telefonnummer über eine Rückwärtssuche gefunden werden kann. Das Örtliche bietet deshalb Möglichkeiten, einer Veröffentlichung beziehungsweise der Inverssuche zu widersprechen.
Nach den Angaben des Anbieters kann eine entsprechende Aktualisierung des Eintrags beantragt werden. Dafür nennt Das Örtliche unter anderem einen Eintragsservice, über den Änderungen und Widersprüche mitgeteilt werden können. Auch der eigene Telefonanbieter kann in diesem Zusammenhang eine Anlaufstelle sein.
Das zeigt gleichzeitig, warum manche Telefonnummern bei einer Suche nicht erscheinen. Ein fehlendes Ergebnis bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Nummer nicht existiert. Sie kann schlicht nicht veröffentlicht oder für die Rückwärtssuche gesperrt sein.
Darf man gefundene Daten beliebig verwenden?
Nein. Die Tatsache, dass Informationen öffentlich in einem Telefonverzeichnis auffindbar sind, bedeutet nicht automatisch, dass sie für jeden beliebigen Zweck verwendet werden dürfen.
Die Nutzungsbedingungen von Das Örtliche weisen darauf hin, dass die ermittelten Daten grundsätzlich für den vorgesehenen Zweck der Auskunft verwendet werden sollen. Eine zweckfremde Nutzung und insbesondere bestimmte Formen der gewerblichen Adressenverwertung oder kommerziellen Auskunftserteilung sind nach den Nutzungsbedingungen nicht gestattet.
Wer eine Telefonnummer lediglich prüfen möchte, sollte die Informationen deshalb nicht ohne Weiteres für andere Zwecke kopieren, sammeln oder weiterverarbeiten.
Kann man mit der Rückwärtssuche einen privaten Anrufer finden?
Das hängt vom jeweiligen Telefonbucheintrag ab.
Wenn eine Privatperson ihre Telefonnummer mit den entsprechenden Angaben öffentlich eingetragen hat und der Rückwärtssuche nicht widersprochen wurde, kann ein Treffer möglich sein.
Ist die Nummer dagegen nicht veröffentlicht oder wurde der Rückwärtssuche widersprochen, wird kein entsprechender Name oder keine entsprechende Anschrift angezeigt.
Deshalb ist die Rückwärtssuche nicht mit einer geheimen Datenbank für private Mobilfunknummern gleichzusetzen.
Das Örtliche Rückwärtssuche: Vorteile und Grenzen
Die Rückwärtssuche hat einige praktische Vorteile. Sie ist kostenlos, leicht zu bedienen und kann bei deutschen Telefonnummern schnell einen öffentlich verfügbaren Eintrag anzeigen. Besonders bei Unternehmen oder bereits veröffentlichten Festnetznummern kann die Funktion hilfreich sein.
Gleichzeitig gibt es klare Grenzen.
Nicht jede Telefonnummer ist im Verzeichnis enthalten. Außerdem können Teilnehmer der Rückwärtssuche widersprechen. Auch ausländische Telefonnummern gehören nicht zum regulären deutschen Telefonverzeichnis von Das Örtliche.
Ein Suchergebnis sollte daher immer im richtigen Kontext betrachtet werden. Die Rückwärtssuche liefert Informationen aus einem Verzeichnis und ist keine Garantie dafür, dass sich hinter jeder angezeigten Nummer tatsächlich die Person befindet, die gerade angerufen hat.
Häufige Fragen zur Das Örtliche Rückwärtssuche
Ist Das Örtliche Rückwärtssuche kostenlos?
Ja. Das Örtliche bezeichnet die Rückwärtssuche als kostenlosen Service.
Kann ich eine Handynummer suchen?
Ja. Laut Das Örtliche können auch Mobilfunknummern gesucht werden. Voraussetzung ist, dass ein entsprechender veröffentlichter Eintrag vorhanden ist.
Warum wird meine gesuchte Nummer nicht gefunden?
Eine Nummer kann fehlen, weil sie nicht im Telefonverzeichnis eingetragen ist oder weil der Teilnehmer der Rückwärtssuche widersprochen hat.
Kann die Rückwärtssuche eine Adresse anzeigen?
Ja, sofern eine entsprechende Adresse im veröffentlichten Eintrag vorhanden und für die Suche freigegeben ist.
Funktioniert die Suche bei ausländischen Nummern?
Das Örtliche führt nach eigenen Angaben ausschließlich deutsche Telefonnummern im entsprechenden Telefonverzeichnis.
Kann man verhindern, dass die eigene Nummer gefunden wird?
Ja. Das Örtliche bietet Möglichkeiten an, einer Inverssuche beziehungsweise Rückwärtssuche zu widersprechen.
Fazit
Das Örtliche Rückwärtssuche ist eine praktische Funktion innerhalb der deutschen Telefonauskunft, mit der sich eine bekannte Telefonnummer überprüfen lässt. Statt nach einer Telefonnummer zu einem bereits bekannten Namen zu suchen, wird die Suche umgekehrt: Die Telefonnummer steht am Anfang und ein dazugehöriger veröffentlichter Teilnehmer kann gesucht werden.
Die Funktion ist kostenlos und kann laut Das Örtliche für Festnetznummern, Mobilfunknummern und Sonderrufnummern genutzt werden. Je nach vorhandenem Eintrag können Name, Anschrift und weitere Kontaktdaten angezeigt werden.
Gleichzeitig sollte man die Grenzen kennen. Nicht jede Telefonnummer ist öffentlich eingetragen. Außerdem kann ein Teilnehmer der Rückwärtssuche widersprechen. Ein fehlender Treffer bedeutet daher nicht automatisch, dass eine Nummer unbekannt, ungültig oder unseriös ist. silva kapitanova
